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Die alliierten Polargeleitzüge 1941 - 1945
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Übersicht
Sachberichte
Inhalt:

Unfälle 1
Einleitung

Unfälle 2
Überwasser-
kollisionen


Unfälle 3
Unterwasser-
kollisionen


Unfälle 4
Vollaufen von
Booten


Unfälle 5
Technische
Unfälle


Unfälle 6
Vorkehrungen


Polargeleitzüge

Der Seehund

Seehund-
Bergung


U 978
Schnorchel-
fahrten

 



 

In Übereinstimmung mit einer Reihe von internationalen Abkommen und auf Grund des Leih- und Pachtgesetzes der USA lieferten die Vereinigten Staaten von Amerika und Großbritannien die Bewaffnung und sonstige Frachten nach nördlichen Häfen der UdSSR. Ihre Schiffe kehrten mit strategischen Rohstoffen zurück. Die Geleitzüge wurden im Marinestützpunkt Loch-You (Großbritannien), in Reykjavik und in Hvalfjördhur (Island) gebildet. Ihre Marschrouten zogen sich, je nach den Eisverhältnissen im Grönlandischen Becken und in der Barentssee, nördlich beziehungsweise südlich von Björnöya (Norwegen). Ankunftspünkte der Geleitzüge waren Archangelsk, Sewerodwinsk (während des Krieges - Molotowsk) und Murmansk. Die Dauer von dieser Marschen war 10 - 14 Tage. Während der Eisgefahr wurde die Schiffahrt im Weißen Meer durch sowjetische Eisbrecher gewährleistet.

Im Jahre 1941 maß das faschistische Kommando Deutschlands, auf den 'Blitzkrieg' gegen die UdSSR rechnend, den alliierten Geleitzügen keine große Bedeutung bei und nahm gegen sie keine aktive Kampfhandlungen vor. Erst 1942 begann es, beträchtliche Kräfte der sich auf den norwegischen Stützpunkten stützenden Luftwaffe, Unterseeboote und großen Überwasserschiffe zum Kampf gegen die Geleitzüge heranzuziehen. Nachdem der Feind einen Aufklärungsbericht über das Verlassen von einem Geleitzug des Hafens bekommen hatte, entwickelte er im Bereich der Inseln Jan Mayen, Nowaja Zemlja bis zu 10 - 15 U-Boote. Der Geleitzug wurde gleichzeitig von Torpedo - und Bombenflugzeugen und manchmal auch von großen Überwasserschiffen des Feindes angegriffen. Man setzte auch Murmansk den starken Flugzeugangriffen aus.

Die Sicherheitsmaßnahmen der Marsche der Geleitzüge vom Formationshafen bis zum Bestimmungshafen ergriffen Kriegsschiffe Großbritanniens. In der Operationszone der sowjetischen Nordflotte (östlich des Meridians 18°E und weiter 20°E) wurde die Sicherung durch sowjetische Kriegsschiffe und Luftwaffe verstärkt.

Der erste englische Geleitzug PQ-0 oder 'Dervish' ist von Hvalfjördhur nach Archangelsk am 31. August 1941 gekommen, bestehend aus 7 Transportschiffe und 6 Sicherungsschiffe. Der letzte Geleitzug, bestehend aus 23 Transportschiffe, hat die Bucht Kola am 23. Mai 1945 verlassen.

1941 wurden in Geleitzugbestand
6 - 19 alliierte und sowjetische Transportschiffe,
vom März 1942: 16 - 40 Transportschiffe,
vom Februar 1944: 30 - 49 Transportschiffe und
1945: 20 - 26 Transportschiffe eingeschlossen (seit 1942 gehörten mehr als 50 % der Handelsschiffe der USA).

1941 gab das englische Kommando gewöhnlich einen Kreuzer,
2 - 3 Torpedobootzerstörer und
bis zu 15 Wachtschiffe in Geleitbestand ab,
und in der Operationszone der sowjetischen Nordflotte wurden die Geleitzüge durch 2 - 3 sowjetische Torpedobootzerstörer begleitet.

Außerdem führten sowjetische Kriegsschiffe U-Boot-Suche und Minensuchen der Fahrwasser im Ausgang des Weißen Meeres, in den Einfahrten zu Archangelsk und zur Bucht Kola. In gewissen Fällen war die Gesamtzahl der sowjetischen Schiffe, die die Marschen von alliierten Geleitzügen sicherstellten, 40 Einheiten. Im Jahre 1942 begann das Flottenkommando Großbritanniens, infolge der Luftgefahr der Feindluftwaffe, in Geleitzugbestand Luftabwehrschiffe einzuschließen. Neben den Nahsicherungstruppen der Geleitzüge wurden für die Abweisung der Großkampfschiff-Angriffe auch Fernkriegssicherungstruppen gebildet, in deren Bestand 1 - 2 Linienschiffe und ein Flugzeugträgerschiff eingeschlossen wurden. Sowjetisches Kommando verstärkte die Nordflottenluftwaffe, die die Aufklärung führte, die Geleitzüge aus der Luft sicherte, Schläge auf die Stützpunkte, Flugplätze und Seeflottenkräfte des Feindes führte. Sowjetische U-Boote entfalteten sich an den Feindstützpunkten und in den vermutlichen Marschrouten der deutschen Großkampfschiffe.

Insgesamt sind in die sowjetischen Häfen
40 Geleitzüge angekommen und
35 Geleitzüge haben sie verlassen.
Aus 811 Transportschiffen, die in den Geleitzügen nach sowjetischen Häfen zogen, sind 58 Transportschiffe während des Marsches verlorengegangen;
33 Transportschiffe sind aus verschiedenen Gründen zu ihren Stützpunkten zurückgekehrt.
Die Rückreise haben 715 Transportschiffe begonnen,
26 Transportschiffe sind verlorengegangen und 8 Transportschiffe sind in die Abgangshäfen zurückgekehrt.
In Hafen Murmansk (Bucht Kola) sind 5 Transportschiffe gesunken.

Vom Oktober 1942 bis zum Januar 1943 wurden Einzelfahrten von Transportschiffen durchgeführt:

aus Island
13 Einzelfahrten,
3 Transportschiffe sind zurückgekehrt,
5 Transportschiffe sind in die Bestimmungshäfen angekommen,
5 Transportschiffe sind untergegangen;
aus der UdSSR
33 Einzelfahrten,
28 Transportschiffe sind in die Bestimmungshäfen angekommen,
5 Schiffe sind untergegangen.
Während der Marschen an der Küste Nordamerikas sind 3 sowjetischen Transportschiffe ('Kolchosnik', 'Dwinoles' und 'Aschchabad') untergegangen; ein Transportschiff (Dampfschiff 'Shchors'), das für den Marsch nach Island bestimmt war, ist im Geleitzüg bei den Inseln Nowaja Zemlja untergegangen.

Also, 1534 Transportschiffe machten Marschen in den Geleitzügen und in den Einzelfahrten, 103 davon sind verlorengegangen (versenkt, verschollen).

Umfänge der militärischen Leih- und Pachtlieferungen an die UdSSR

Gesamtbetrag der Lieferungen an die UdSSR war $ 11.260.343.600.

Leih- und Pachtgüterbeförderung führte man in drei Marschrouten durch: nördliche Marschroute (Polargeleitzüge) - 4.000.000 Tonnen (22,6 % von der Gesamtmenge der Lieferungen); durch den Persischen Golf und Iran - 4.200.000 Tonnen; Pazifikmarschroute - nach Petropawlowsk - Kamtschatski - Wladiwostok - 8.000.000 Tonnen.

Insgesamt sind während des Krieges durch Seemarschrouten 2.660 Schiffe mit Gesamtladung der alliierten Lieferungen gegen 16.000.000 Tonnen gefahren, 1.300.000 Tonnen sind verlorengegange

Gewisse Ladungen, die an die UdSSR als Leih- und Pachtlieferungen geliefert würden

Von Großbritannien:

7.400 Flugzeuge, 4.292 Panzer, 5.000 Panzerabwehrkanonen,
472.000.000 Geschosse, 1.800 Radareinrichtungsätze,
4.000 Funkstationen, 55.000 km Fernsprechkabel,
12 Minenjäger, für 120.000.000 Pfunde Sterling Lebensmittel,
Arzneimittel und Betriebseinrichtungen.


Von Kanada:

1188 Panzer, Industrieeinrichtungen,
Autos, Lebensmittel.


Von den USA:

14.795 Flugzeuge, gegen 7.500 Panzer,
376.000 Lastautos, 51.000 Jeeps, 8.000 Trecker,
35.000 Motorräder, 8.000 Fliegerabwehrgeschütze,
132.000 Maschinengewehre, 345.000 Tonnen Sprengstoffe,
15.000.000 Paare Soldatenstiefel, 69.000.000 qm Wollgewebe,
1.981 Lokomotiven, 11.156 Ei senbahnwagen,
96 Handelsschiffe, 28 Fregatten, 77 Minenjäger,
78 großen U-Bootjäger, 166 Torpedomotorboote,
60 Wachboote, 43 Landungsschiffe, 
3.800.000 Autoreifen, 2.000.000 km Fernsprechkabel,
2.700.000 Tonnen Benzin, 842.000 Tonnen verschiedene Chemierohstoffe,
für 1.300.000.000 Dollars Lebensmittel.

Die von den kriegführenden Seiten in der nördlichen Geleitzugmarschroute erlittenen Verluste an den Kriegsschiffen

Sowjetische Nordflotte:

Torpedobootszerstörer 'Sokruschitelnyj',
Wachschiff M78, Vermessungsboot G012,
U-Boote-Gardeunterseeboot K-22, K-1, K-2, K-3, K-23, S-54, S-55, D-3 'Krasnogwardejez', Rotbanner-Gardeunterseeboot Shch-402, Rotbannerunterseeboot Shch-403, Shch-401, Shch-421,
Gardeunterseeboot Shch-422, B1 ('Sunfish'), Gardeunterseeboot M-174, M-106 'Leninskij komsomol',
M-108, M-122, M-175, M-172, M-173, M-176, M-121, insgesamt 23 U-Boote.

Die Kriegsschiffe der Alliierten:

Kreuzer 'Trinidad' und 'Edinburgh', Torpedobootszerstörer 'Matabele',
'Punjabi', 'Somali', 'Achates', 'Hardy' und 'Maharatta', Schlupe 'Kite' und 'Lapwing', Fregatte 'Goodall', Korvetten 'Dembish Castle', 'Bluebell', 'Tunsberg' und 'Castle', Minenjäger 'Gossamer', 'Niger', 'Leda', 'Bramble', bewaffneter Trawler 'Shera', U-Boot P551 ('Jastrzeb').

Die Kriegsschiffe Deutschlands:

Linienschiffe 'Tirpitz' und 'Scharnhorst', Torpedobootszerstörer Z-26, Z-16 ('Friedrich Eckoldt'), Z-7 ('Hermann Schoemann'),
Übungs-Artillerie- und Minenschiff 'Bremze', Minenschiff 'Ulm',
U-Boote
U 655, U 585, U 589, U 88, U 457. U 253, U 644, U 314, U 713, U 601, U 472,
U 366, U 973, U 961, U 355, U 360, U 288, U 277, U 674, U 959, U 361, U 347,
U 742, U 354, U 344, U 394, U 921, U 387, U 365, U 425, U 307, U 286, U 553,
U 639, U 362.
Die Positionen von noch vier versunkenen deutschen U-Booten, deren Nummer nicht festgestellt worden sind, sind auf die Karte aufgetragen; insgesamt 39 U-Boote

Gesamtzahl von allen untergangenen Kriegsschiffen ist 92.

Positionen der Wracks siehe Karte!

Vom Autor

Geschichte der Polargeleitzüge begann in unserem Staat wohl seit 1991 sich aufzuklären, als der energische Unregierungsfonds 'Ehre dem Andenken der Soldaten' zusammen mit dem Kommando der Rotbannernordflotte erfolgreich die internationale Aktion 'Derwisch-91' durchgeführt hatte. Das war ein umfassendes Programm der Maßnahmen, die dem fünfzigsten Jahrestag des Ankommens in den Hafen Archangelsk des ersten alliierten Geleitzuges PQ-0 'Derwisch' gewidmet wurde.

Im August 1991 verliefen in Murmansk und später in Archangelsk festliche Zusammentreffen der Teilnehmer der Geleitoperationen der Seeleute aus Großbritannien, aus den USA und aus der Sowjetunion. Im Programm der Aktion war auch unsere Unterseesuchenexpedition PQ-QP CONVOYS, die gemeinsam mit dem Hydrographischen Dienst der Rotbannernordflotte, dem Betriebsverein 'Arktikmorneftegasraswedka' (Murmansk) und dem Staatsmuseum der Verteidigung und der Blockade Leningrads durchgeführt worden war. Im Juli - August 1991 führte die Expedition Unterwasserarbeiten vom amerikanischen Dampfschiff 'Steelworker' durch. Es waren der Rumpf vom Jagdflugzeug P-40B Tomahawk und noch gegen 50 Schiffsgegenstände aufgehoben. Danach ergab sich eine gründliche Ausstellung, die zum Beginn des feierlichen Zusammentreffens der Teilnehmer der Geleitzuge am 30. August 1991 im Kirow - Kulturheim (Murmansk) entfaltet wurde.

Lange vor der Expedition begann ich Archivvorschungen, sammelte Materialien über alle in den Geleitzugmarschrouten gesunkenen Schiffe und Fahrzeuge. So war die Idee der Schöpfung einer Karte geboren. Die erste Variante von dieser Karte legten wir auf der Ausstellung in Murmansk und auf dem Zusammentreffen in Archangelsk vor. Ich denke daran, mit welcher Aufregung die Veteranen die Karte besehen haben. Besonders klar erinnere ich mich an meine Begegnung an der Karte mit britischen Geleitzugveteranen. Tatsächlich mit schwimmenden Augen wiesen sie auf die Untergangspositionen ihrer Geleitschiffe: da ist 'Bluebell'!.. und da ist 'Japwing'!

Man kann sie verstehen: fast jeder Geleitschiffsuntergang hat, wenn nicht alle Besatzung, so den größten Teil deren, ins Grab gebracht.

Mit derselben Aufregung haben sie in der Karte die Wrackposition vom deutschen Linienschiff 'Scharnhorst' entdeckt.

Ihre Aufregung erklärte sich mit besonderen Umständen, die mit der Kriegs- und Nachkriegsgeschichte des Linienschiffes 'Scharnhorst' verbunden waren.

Am 26 Dezember 1943 hat das britiche Geschwader dieses Linienschiff, das gewagt hatte, mit eigenen Kräften den Geleitzug JW-56B anzugreifen, eingeholt und schonungslos erschossen. Sofort nach dem Versenken des Linienschiffes suchten britische Torpedobootzerstörer im Laufe von zwei Stunden in der brausenden Nachtsee sich über Wasser haltende Leute. Es war 36 Leute gerettet. Gegen zwei Tausend Leute sind umgekommen.

In den siebzigen Jahren haben die geretetten Seeleute gemeinsam mit den Verwandten der Umgekommenen die Genossenschaft 'Scharnhorst' gegründet; sie durchführten Zusammentreffen, die später zur Tradition worden sind. In Jahre 1993 wohnte ich einem Zusammentreffen bei, das dem 50. Jahrestag des Unterganges des Linienschiffes 'Scharnhorst' gewidmet war. Das geschah in Wilhelmshaven im Norden Deutschlands. Es waren ein herbfestliches Zeremoniell des Gedenkens der Umgekommenen im Denkkirchhof bei dem Gedenkstein mit dem Namen des Linienschiffes, Gottesdienst in der Marinekathedrale, ein rührendes einfaches Essen bei Kerzen... Eine Tatsache hat mich angenehm gewundert: fast ein Drittel von den anderthalbhundert Anwesenden waren Seeveteranen jenes Geschwaders, das zuerst Feindschiffe schonungslos versenkt und dann deren Besatzungen selbstlos gerettet hatte. So ist die menschliche und edlige Lösung des Problems der ehemaligen Feinde.

Die Epopöe der Polargeleitzüge ist natürlich eine hervorragende Seite der Geschichte der internationalen Einheit der Seeleute im Kampf gegen den Faschismus. Dieses Thema hat auch jetzt seine Aktualität nicht verloren. Diese Epopöe ist aber auch eine tragische Seite der Geschichte sowohl unseres Landes als auch der alliierten Länder und Deutschlands. Deshalb ist unsere Karte von versunkenen Fahrzeugen und Schiffen dem Gedächtnis aller Opfer des fünfjährigen Krieges in den Polargeleitmarschrouten gewidmet. Gedenken der Gefallenen - das ist die beste Warnung vor neuen Kriegen?

Es wäre logisch, dem Leser die Karte von versunkenen Fahrzeugen und Schiffen vorlegend, sie durch die Umstände vom jeden Fahrzeugs- oder Schiffsunterganges zu ergänzen. Man kann aber auch anders erwägen. Jetzt gibt es schon ziemlich umfangreiche Literatur bezüglich der Geschichte der Polargeleitzüge, darunter der Schicksale von einzelnen Fahrzeugen und Schiffen. Gerade hier kann unsere Karte eine nützliche Illustration zu jeder Informationsquelle auf dem Gebiet der Geleitzüge werden. Ich hoffe auch, daß sie Interesse für die tiefere Kenntnis der Geschichte der Geleitzüge erwecken kann.

Gesondert muß man über die Informationseigenheiten der Karte sagen

Als Hauptquelle der Angaben über die Untergangspositionen der Geleitfahrzeuge und der Geleitschiffe dienen die Materialien des Zentralen Archiwes der Kriegsmarine der Russischen Föderation, über die sowjetischen Transportschiffe-Handbuch 'Die während des Großen Vaterländischen Krieges 1941-1945 untergegangenen Schiffe des Marineministeriums', Moskwa, 1989.

Die Wrackpositionen der deutschen U-Boote sind laut Angaben des Handbuches Gröner E. 'Die deutschen Kriegsschiffe, 1815-1945' und auch des Zentralen Archiwes der Kriegsmarine der Russischen Föderation auf die Karte aufgetragen.

Fast alle auf der Karte bezeichneten versunkenen Fahrzeuge, Schiffe und U-Boote sind in Übereinstimmung mit den in den ofiziellen Quellen genannten Koordinaten eingetragen. Ausnahme bilden: a) fünf Transportschiffe und ein Minenjäger des Geleitzuges QP-13, die auf dem Minenfeld an der Nordküste Islands untergegangen sind; b) das Linienschiff 'Tirpitz'; c) das amerikanische Transportschiff 'Richard Bland' (Geleitzug RA-53).

In eine Sonderliste sind die Schiffe, U-Boote und Fahrzeuge eingeschlossen, deren Wrackpositionen unbekannt oder in den offiziellen Quellen annähernd angegeben sind (z. B.: 150 Seemeilen östlich von Björnöya usw.).

Die Bezeichnungen der ausländischen Geleittransportschiffe waren mit Lloyd-Register verglichen, weil sie in den ofiziellen sowjetischen Quellen meistens in der russischen Transkription herbeigeführt sind.

Die Herausgabe dieser Karte wurde möglich dank der selbstlosen Unterstützung seitens der Hauptverwaltung für Navigation und Ozeanographie des Ministeriums für Verteidigung Rußlands. Ich erwähne auch mit Vergnügen den großen Professionalismus und beneidenswerte Geduld der Redaktionsgruppe der kartographischen und Verlags-Abteilungen.

Alle Bemerkungen und Vorschläge im Karteninhalt und im Booklet-Textteil nehme ich dankbar an.

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Letzte Änderung: Mittwoch, 23.01.2008 23:18